Sich erfrischen, mal an der Quelle

Es gibt einen schönen Zufall, der vielleicht gar keiner ist: 70 Prozent der Erde sind von Wasser bedeckt. Und der Mensch besteht genau zu 70 Prozent aus Wasser. Bei der Geburt  besteht das Baby sogar zu 97 Prozent aus Wasser. Das ist genauso viel wie bei einer Qualle, einer Gurke oder einer Wassermelone! Wasser ist kostbar. In allen Religionen der Welt ist es ein Ursymbol des Lebens. Es wirkt beruhigend, nährend, stärkend und heilend. Von den Bäumen gepflanzt am Wasser war in der letzten Folge die Rede. Heute geht es um das Wasser, was Pflanzen, Tiere und Menschen unbedingt zum Wachsen und gesundem Leben brauchen. Darüber hinaus freuen wir uns über die Taufe von Marlo und sein Taufspruch führt zu Gott als Quelle lebendigen Wassers. „Denn bei dir ist die Quelle des Lebens, und in deinem Lichte sehen wir das Licht.“ Ps 36,10

Hören Sie gern rein in unsere letzte Folge vor der Sommerpause!

https://anchor.fm/pfarrerin-denise-scheel/episodes/Sich-erfrischen–mal-an-der-Quelle-egifh9

Herzliche Grüße vom Podcastteam mit Pfarrerin Denise Scheel

Gottesdienstplanung

Wir planen unsere Gottesdienste:

Sa, den 4.7.20 Taufgottesdienst um 14:00 in Großneuhausen

So, den 5.7.20 Gottesdienst mit den Schützen um 10:00 auf der Wiese vor dem Schützenhaus in Kleinneuhausen

Sa, 11.7.20 Trauergottesdienst  um 10:00 in Kleinbrembach

Sommerpause

So, den 23.8. 20 Gottesdienst um 9:00 Ellersleben und 10:30 in Kleinbrembach

So, den 30.8.20 Schulbeginnergd um 14:00 mit Segnung der Kinder auf der Wiese vor der Kirche in Vogelsberg

Samstag, den 5.9.20 Konfirmationen um 10:00 in Ellersleben; 12:30 in Vogelsberg und 14:00 in Großbrembach

So, den 6.9.20 um 15:00 Verabschiedungsgd von Pfarrer Hendrik Mattenklodt in Neumark

So, den 13.9.20 um 10:00 GD in Kleinbrembach

Sa, den 19.9.20 um 14:00 GD zur Einführung von Pf. Mattenklodt in Gera

Pfarrerin Scheel ist vom 27.7.20-16.8.20 im Urlaub. Die Vertretung in dringenden seelsorgerlichen Fällen übernimmt Pfarrer Hendrik Mattenklodt aus dem Pfarrbereichen Buttelstedt und Neumark, Tel. 036451/60336

Am Sonntag, den 12.7.20 kommt unsere letzte Folge des Podcast „Daheim mit Gott“ vor den Sommerferien heraus. Die Podcastfolgen werden  eine Sommerpause einlegen. Danach entscheiden wir im Team wie es mit dem Projekt weiter geht. Eine gesegnete Sommer und Ferienzeit wünscht Ihnen Pfarrerin Scheel

„Daheim mit Gott“ – Podcast

Liebe Hörerinnen, Hörer, Interessierte, Neugierige und Entdecker!

Ich freue mich Ihnen heute Impulse und Gedanken aus unserem spirituellen Leben zum Anhören -ähnlich dem Radio – zu bieten. Die Folgen 1-9 können sie oben in der Leiste unter einer extra Seite finden.

Folge 12: „Klettern, mal auf Bäume“

In dieser Folge kommen Menschen mit ihren Baumgeschichten zu Wort. Zu Gast sind der Holzkünstler Bernhard Schmid aus Rettenbach. Seit 2003 erschafft er wunderbare Kunstwerke aus Holz und stellt sie auf Messen, Ausstellungen, Tagungen und in Kirchen deutschlandweit aus. Aktuell gibt es eine Ausstellung in der Evangelischen Christuskirche in Burgau mit dem Titel: Wendepunkt Perspektive. Was macht die Coronakrise mit unserer Wahrnehmung? In Bezug auf Gott selbst und unsere Mitmenschen? Wir hören von Kindheitserinnerungen an einen Lindenbaum aus Apolda. Maike und Laura sind Vorkonfirmanden und erzählen von ihrem Geburtsbaum. Claudia ist Landschaftsarchitektin und erzählt ein besonderes Erlebnis auf einer Reise in den Regenwald des Amazonasgebietes. Glücklich sind die Frau, der Mann, die nicht nach den Machenschaften der Mächtigen gehen, sondern ihre Lust haben an der Weisung Gottes, diese Weisung murmeln sie Tag und Nacht. Wie Bäume werden sie sein – gepflanzt an den Wasserläufen, die ihre Frucht bringen zu ihrer Zeit, und ihr Laub welkt nicht. Was immer sie anfangen, es führt zum Ziel. So spricht der Psalmbeter aus Psalm 1 in das heutige Leben hinein. Es grüßt Sie herzlich Pfarrerin Denise Scheel

Folge 11: „Stolpern, mal über Steine“

Die heutige Sendung bringt ein Thema zu Gehör, dass sich Jugendliche nicht häufig freiwillig auswählen. Stolpersteine schimmern gold glänzend im grauen Pflaster des Alltags. Ein Stein. Ein Name. Ein Mensch und seine Geschichte. Gedenktafeln aus Messing auf dem Fußboden, lassen uns in vielen Städten Deutschlands inne halten. Ja, ich soll im Kopf und im Herzen darüber stolpern, über den Stein im Pflaster und das damit verbundene Unrecht an einem Menschen. Diese Steine machen aufmerksam: Schau genau hin und höre hinein in die Geschichten dahinter! Diana arbeitet mit einem Standbein in der Gedankstätte Buchenwald und erzählt von ihrer Motivation zu diesem Engagement. Frau Kuch habe ich auf einer Stolpersteinführung mit Konfirmanden kennengelernt. Sie erzählt die Geschichten hinter den Steinen ihres Ortes in Buttstädt. Beide sagen: Die Geschichten der Menschen müssen erzählt werden, um unserer eigenen Würde willen. Jugendliche brauchen Menschen, die ihnen von den Schicksalen und Zusammenhängen erzählen. Carolin, Johanna, Helene und Frau Stecher bereichern diese Sendung mit ihren musikalischen Stücken. Habt herzlichen Dank!

Hören Sie gern rein unter:

https://anchor.fm/pfarrerin-denise-scheel/episodes/Stolpern–mal-ber-Steine-efcfif

oder direkt:

Es grüßt Sie

Pfarrerin Denise Scheel

 

Folge 10: „Schöpfen, mal aus dem Vollen“

Geteilte Freude ist doppelte Freude. Die Hochzeit ist in vollem Gange. Es ist ein berauschendes Fest. Es gibt Musik und Tanz. Hochzeitliche Freude ist doppelte Freude. Schöpft jetzt! Füllt die Krüge! Und feurige Freude wird entfesselt. In diesem Jahr haben viele Brautpaare ihre Hochzeitsfeiern in den Herbst oder gleich ins nächste Jahr verlegt. Manche feiern heimlich, in kleinem Kreis und später gibt es mehr. Dirk ist seit vielen Jahren Koch und Caterer – zu Pfingsten plant er sich eigentlich ein freies Wochenende. Diana ist ein echtes Allroundtalent. Eventmanagerin, Stadtführerin und einiges mehr. Aus dem Vollen schöpfen! Eine Hochzeit wird gefeiert und aus 600 Liter Wasser werden überraschend 600 Liter Wein. Ein berauschendes Fest!

 

Oder direkt unter:

 

Die Folgen 1-9 finden Sie hier:

Podcast – Daheim mit Gott

Oder unter:

https://anchor.fm/pfarrerin-denise-scheel

Aktuelle Gottesdienstplanung

Liebe Mitmenschen!

Die Gemeindekirchenräte haben über ein Hygienekonzept für die Gottesdienste beraten. In den Orten in denen Gottesdienste stattfinden, übernehmen die Kirchenälteste die Verantwortung für die Umsetzung des Hygienekonzeptes. Haben Sie herzlichen Dank!

Bitte bringen Sie ihren Mundschutz zum Gottesdienst mit!

Folgende Ergebnisse gibt es dazu:

Am Sonntag, den 7.6.2020 findet um 10:00 ein Gottesdienst in Ellersleben statt.

Am Sonntag, den 21.6.2020 findet um 10:00 ein Gottesdienst in Kleinbrembach statt.

Am Sonntag, den 28.6.2020 findet um 10:00 ein Kirmesgottesdienst in Vogelsberg statt.

Herzliche Einladung zu den stattfindenden Gottesdiensten!

Die Kirchengemeinderat in Großbrembach hat beschlossen unter den jetzt geltenden Hygienebedingungen bis auf Weiteres keine Gottesdienste stattfinden zu lassen. Das Hygienekonzept selbst wurde beschlossen.

Der Kirchengemeinderat in Großneuhausen hat das Hygienekonzept beschlossen. Der erste Gottesdienst wird nach der Pause am 4.7.2020 der Taufgottesdienst um 14:00 sein.

Der Kirchengemeinderat in Kleinneuhausen verschiebt die Entscheidung bezüglich des Hygienekonzeptes im Moment noch.

Einen Einblick über das Hygienekonzept erhalten Sie hier in der Kurzform. Die Personenzahl für Gottesdienste ist anderes als dort festgehalten nicht mehr beschränkt, sondern sie ergibt sich aus der Raumgröße und dem einzuhaltenden Mindestabstand.

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Die Eulen sind wieder da … Ein Junges ist schon geschlüpft .. leider verstorben

Auf dem Bild sehen Sie das Junge noch lebendig. Leider sind die geschlüpften Jungvögel seit dem 11.5.2020 verstorben. In einem solchen Fall legt das Eulenpaar womöglich noch einmal neue Eier.

Während die Coronakrise das öffentliche Leben lahm legt, bringt das Frühlingswetter das Leben in der Natur wieder neu hervor. Ein Eulenpaar ist wieder im Brutkasten … verfolgen Sie die diesjährige Brutsaison der Schleiereulen ganz nah von zu Hause aus mit Live-Bildern unser Web-cam! Wir haben das erste Junge für 2020 heute am 9. Mai entdeckt. Die Mutter hält es gut verborgen und gewährt nur selten einen Blick unter ihr Gefieder.

Webcams Turmfalken und Eulen

Wie feiern wir Gottesdienst in der Coronazeit?

Liebe Älteste, liebe Mitmenschen!

Unser erster Gottesdienst nach der Pause findet am Muttertag, den 10.5.2020 um 10:00 in der Kirche „St. Bonifatius“ in Kleinbrembach statt.

Am Pfingssonntag herzliche Einladung zu einem Open Air Gottesdienst vor der Kirche „Zum Heiligen Kreuz“ in Vogelsberg um 10:00.

Der Konfirmationsgottesdienst ist vom 31.5.2020 auf den 5.9.2020 verschoben.

Bitte tragen Sie einen Mundschutz zu den Gottesdiensten und beachten die unten stehenden Hygieneregeln!

Hier können Sie die aktuell geltenden Regeln bezüglich der Gottesdienste in der Coronazeit einsehen. Bitte bereiten Sie sich auf den Gottesdienst vor und setzen Sie ein Maske auf. Achten Sie auf die markierten Sitzplätze und den entsprechenden Abstand von 1,50 Meter zu ihrem Sitznachbarn. Das Abendmahl wird während der jetzt geltenden Bestimmungen nicht gefeiert. Haben Sie noch etwas Geduld! Zum Schutz der Risikogruppen und aller, die zu unsern Veranstaltungen kommen. In der Kirche könnnen aktuell 30 Personen zusammen kommen. Findet die Veranstaltung im Freien statt können 50 Menschen zusammen kommen. Wir sind aufgrund der Rückverfolgung von Erkrankungen dazu verpflichtet ihren Namen, ihre Telefonnummer und ihre Adresse zu erfassen. Die Daten werden – wenn keine Erkrankungen eintreten – nach vier Wochen vernichtet. Risikogruppen werden gebeten nicht zu kommen. Diese Regelung gilt, um das Recht auf freie Religionsausübung wieder zu gewährleisten. Das setzt im Mai allerdings für jeden stattfindenden Gottesdienst einen Beschluss des Gemeindekirchenrates voraus. Mit einem positiven Beschluss verpflichten sich die Ältesten dafür Sorge zu tragen, dass vor und während der Veranstaltung, die im unten stehenden Link einsehbaren Regeln, umgesetzt werden.

„Niemand suche das Seine, sondern das was dem anderen dient.“ 1. Kor 10,24

OrientierungshilfeGottesdienstinderCoroanazeit

Info-Nr. 19-2020-04-27-Rundverfügung Landeskirchenamt Nr. 1-2020-1

Herzliche Grüße

Pfarrerin Denise Scheel

Sing, bet und geh auf Gottes Wegen!

Liebe Mitmenschen!

In kleinen Dörfern mit Häusern aus Fachwerk sind sie manchmal heute noch lesbar. Meist sind es Segensworte, eine Liedstrophe oder Bibelworte, die als Inschriften verewigt sind. Manchmal sind es auch Lebensweisheiten: „An Gottes Segen ist alles gelegen.“ Nach so einem Segenswort kommt bei den Bauernhöfen oft der Name des Ehepaares, das das Haus erbauen ließ und das Jahr, in dem das Haus erbaut wurde. Die Inschriften auf den Querbalken sagen etwas aus über den Glauben und das Lebensverständnis zumindest der Erstbewohner des jeweiligen Hauses. Bei mir am Pfarrhaus in Großbrembach gibt es das auch. Eine Strophe aus einem Kirchenlied zieht sich in weißer Schrift über das Fachwerkgebälk. „Sing, bet und geh auf Gottes Wegen, verricht das Deine nur getreu und trau des Himmels reichem Segen, so wird er bei dir werden neu. Denn welcher seine Zuversicht auf Gott setzt, den verläßt er nicht.“ Und der Zusatz: Erbaut 1679. Wenn Ihnen jetzt nicht sofort einfällt aus welchem Lied dieser Text stammt, dann macht das nichts. Text und Melodie sind von Georg Neumark aus dem Jahr 1657. Die Älteren werden es noch kennen: „Wer nur den lieben Gott lässt walten“. Nummer 369 im Evangelischen Gesangbuch. Das Lied ist also 363 Jahre alt. Was dem einen im Laufe seines Lebens lieb und vertraut geworden ist, mit dem können andere heute gar nichts mehr anfangen. Starre Formen, schwere Melodien und fromme Texte, die nicht mehr so recht in die Sprache und den Rhythmus der Zeit zu passen scheinen. Modernes oder traditionelles Liedgut das bleibt Geschmackssache. Aber immer ist es ein Adressat dem Menschen in den Kirchen ihren Gesang widmen. Singt dem Herrn! Viele Menschen singen in Kirchenchören, zu Gottesdiensten und vielleicht hätten Sie es auch gern zum Pfingstfest getan. Im Moment finden die Chorproben mit großem Abstand zum Nachbarn statt. Vielerorts wird noch gar nicht geprobt. Singen mit Mundschutz: Das ist eine Herausforderung für die Atmung! Auf die Atmung kommt es an. Bauch- oder Brustatmung. In jedem Fall gilt: Singen ist Ausatmen! Verspanntes darf sich lösen und der Körper wird locker. Die Stimme soll nicht irgendwie da sein, donnern soll sie, wie das Meer, wie die Natur, sollen die Töne ihren Raum einnehmen. Im Sopran, Tenor, Alt oder Bass singen. Wer diese Stimmen hört, soll nicht unbeteiligt bleiben. Mit gemeinsamen Gesang tragen Menschen ihre innere Begeisterung nach außen. Sie teilen ihre Freude mit anderen. Sind begeistert und begeistern andere. In welchem Lied der Geist Gottes spürbar wird, ob jemand eine Gänsehaut bekommt, es ihn zu Tränen rührt oder im die Zornesröte ins Gesicht schießt, liegt außerhalb der Dinge, die geplant und vorher zu sehen sind. Beim Singen ist mit Überraschungen zu rechnen. In einem guten Sinn. Singen hilft fest gefahrene Emotionen zu lösen, den eigenen Blick neu auszurichten. Singen wirbelt Empfindungen durcheinander und setzt sie erfrischt mit neuer Perspektive wieder zusammen. So lassen sich immer wieder neue Sichtweisen auf das eigene Leben, auf andere Menschen und auf Gott selbst gewinnen. Fröhlicher Gesang tut dem Herzen gut und befreit verklemmte Schubladen von alten Lasten. Gott ist der gleiche Gott und immer wieder der „neue und überraschende“ im Leben. Heute noch genauso wie vor fast 400 Jahren. Lassen wir uns also überraschen von einem Rhythmus, der uns mit Gott in Bewegung hält. Sing, bet und geh auf Gottes Wegen, verricht das Deine nur getreu und trau des Himmels reichem Segen, so wird er bei dir werden neu. Denn welcher seine Zuversicht auf Gott setzt, den verläßt er nicht.„

Es grüßt Sie herzlich
Pfarrerin Denise Scheel

Osternacht-Ein besonderer Gottesdienst!

Herzliche Einladung zu Osternacht Gedanken und Musik mit meiner geschätzten Kollegin Pfarrerin Eva Kania und Kantor Manuel Behre aus dem Kirchenkreis Eisleben-Sömmerda.

http://kirchenkreis-eisleben-soemmerda.podigee.io/5-gottesdienst

Ewiger Gott,
durch dein allmächtiges Wort
hast du der Welt Gestalt gegeben
und das Leben in ihr erweckt.
Sprich aufs Neue dein Wort:
„Es werde Licht!“

Die Glocken läuten zum Gebet „Daheim“ – am Sonntag um 10:00

Liebe Mitmenschen!

Wir haben uns in den Kirchenräten dazu entschlossen die Glocken zur gewohnten Andachts- und Gottesdienstzeit am Sonntag um 10:00 läuten zu lassen. Glocken läuten zum Gebet, sie rufen zum Innehalten dessen auf, was uns gerade beschäftig. Eine Pause für uns selbst mit Gott. Atem holen! Sie sind herzlich eingeladen, solange keine Gottesdienste stattfinden am Sonntag um 10:00 für sich eine Kerze zu entzünden und ein Gebet zu sprechen. Gern auch in unseren offenen Kirchen in Großbrembach und Kleinneuhausen. Die Kirchen sind von 10-17 Uhr jeden Tag für ihre persönliche Zeit offen. Gebetstexte und andere Impulse liegen für Sie zum Mitnehmen bereit.

Ich wünsche Ihnen und Ihren Familien einen gesegneten Sonntag!

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Ihre Gemeindekirchenräte mit Pfarrerin Denise Scheel