Sichtbare Veränderung an St. Bonifatius in Kleinbrembach

Jetzt:

Vorher:

Die Erfolge des ersten Bauabschnittes sind jetzt auch von der Strasse aus gut zu sehen. Wie man auf dem Bild erkennen kann, sind die Fenster noch immer teilweise durch den Hagelschaden zerstört. Auch für diese Restaurierung möchten wir werben! Wir danken allen Spender*innen ganz herzlich! Ihr Gemeindekirchenrat Kleinbrembach

Gemeindebrief 2018

Liebe Kirchenmitglieder, Einwohner*innen und Gewerbetreibende von Kleinbrembach,

wir möchten uns recht herzlich bei Ihnen für die Zahlung des Ortskirchengeldes und der Spenden im vergangenen Jahr 2017 bedanken. Es konnten Kirchgeld/Gemeindebeitrag in Höhe von 2.305,00 und Spenden in Höhe von 921,00 gesammelt werden.

In diesem Jahr haben umfangreiche Baumaßnahmen an der Kirche begonnen und vielleicht haben Sie sich schon gefragt, was da jetzt eigentlich geschieht. Eine eingerüstete Kirche ganz ohne Putz? Die Kirchengemeinde saniert derzeit in einem 1. Bauabschnitt die Westfassade und partielle Anteile der Nord-und Südfassade aufgrund erheblicher Schäden am Mauerwerk.

Einhergehend mit der dringend erforderlichen statischen Ertüchtigung der nachgerutschten Fenstergewände/ Schlusssteine wurde begonnen, die Fassaden sowohl steinrestauratorisch als auch putztechnisch zu sanieren.

Der 1. Bauabschnitt in 2018 kostet insgesamt 94.594,17 €. Davon kommen 50.000 Euro aus landeskirchlicher Förderung (EKMD), 30.000 Euro trägt der Kirchenkreis Apolda-Buttstädt und 14.594,17 beträgt der Eigenanteil, den die Kirchengemeinde in 2018 selbst übernehmen muss.
Für 2019 ist ein 2. Bauabschnitt (BA) mit einer Gesamthöhe von 92.817,92 € notwendig. Hierfür wird wieder eine Antrag an den Ausgleichsfonds der EKM i.d.H. von 50 T€ gestellt. Im Kirchenkreis steht die Maßnahme der Kirche Kleinbrembach inzwischen in der Prioritätenliste auf Priorität 1.
Für den 2. BA 2019 setzt sich der Finanzierungsplan wie folgt zusammen:
7.817,92 € Eigenmittel Kirchengemeinde
25.000,00 € Antrag TLDA (Thüringer Landesdenkmalamt)
10.000,00 € BLF des KKR (Baulastfond des Kirchenkreises)
50.000,00 € Ausgleichsfonds EKM (Landeskirchliche Mittel)
In dem 2. BA werden die Maßnahmen an der Nordfassade fertiggestellt. Dann verbleibt für 2020 noch der 3. Bauabschnitt mit ca. 100 T€ zur Fertigstellung der Südseite einschl. des Sockels.

Liebe Mitbürger*innen!
Sie sehen anhand der Zahlen, dass es sich um eine große und umfangreiche Maßnahme handelt, bei der sich viele Akteure beteiligen. Generationen vor Ihnen haben dieses Kirchengebäude erbaut, um Gott zu loben und die Feste des Jahreskreises in Kleinbrembach gemeinsam zu feiern. Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie sich mit einer Spende oder mit dem Gemeindebeitrag/Freiwilliges Kirchgeld daran beteiligen, die Kirche im Dorf zu lassen und sie auch für künftige Generationen in einem guten Zustand zu halten. Sie helfen mit ihrer Spende, den dringend notwendigen Eigenanteil bei den jeweiligen Bauabschnitten aufzubringen und so die Maßnahme erst möglich zu machen.
Die Kirchengemeinde arbeitet beständig daran, die Kirche für Konzerte und andere Veranstaltungen, die das kulturelle Leben im Ort Kleinbrembach fördern, zu öffnen. Dies hat dazu geführt, dass St. Bonifatius in Kleinbrembach im Landkreis und über den Landkreis hinaus einen Namen als Kultur- und Konzertkirche hat.

Als Orientierung für Sie nach Empfehlung der Landessynode:

Schüler, Studenten, Arbeitslosengeld II-Empfänger 15,00 €

Arbeitnehmer, die Kirchensteuer zahlen 42,00 €

Rentner und Arbeitslosengeld-Empfänger, all die,
die keine Kirchensteuer zahlen (je nach Einkommen gestaffelt) ab 36 € – 60,00 €

Sie wissen, dass es sich um eine freiwillige Zahlung handelt, bei der jede und jeder nach seinem Ermessen die Zahlung bestimmen kann.

Für den Gemeindebeitrag/Ortskirchgeld können Sie auf Wunsch eine Spendenquittung erhalten bzw. es von der Einkommenssteuer absetzen.

Wie danken Ihnen für Ihre Unterstützung!

Es grüßt Sie herzlich!

Ihr Gemeindekirchenrat: Christina Schaar, Franziska Franke, Otfried Hildebrandt, Beate Raube, Christine Ingber und Pfarrerin Denise Scheel

Bankverbindung: Konto-Nr.: 2244683
BLZ: 82094054
Bankinstitut: Nordthür. Volksbank
IBAN: DE56 8209 4054 0002 2446 83

Dem Ehrenamt sei DANK!

Liebe Älteste, liebe Unterstützerinnen und Unterstützer des gemeindlichen Lebens!

„Dass er sättigt die durstige Seele und die Hungrigen füllt mit Gutem“ Psalm 107,9

Es ist wunderbarer Gottesdienst am 25. August 2018 in der Kirche St. Andreas in Markvippach und ein Abend voller Lachen und leckerer Speisen. 50 Ehrenamtliche haben sich aus den Gemeinden einladen lassen. Wir wollen DANKE sagen und FEIERN! Seit vielen Jahren engagieren Sie sich für die Gemeinde. Sie schmücken den Altar, fegen den Boden, bereiten Nachmittage vor, führen Gespräche, treffen sich in abendlichen Sitzungen und entscheiden, kümmern sich um Anträge und führen Handwerker durch die Kirchen. Sie ermöglichen vieles, damit wir als Menschen in einer guten Gemeinschaft miteinander leben. Ein Miteinander, dass stärkt und Freude macht. Dafür möchten wir uns bei Ihnen ganz herzlich bedanken! Verbunden sind wir in der Kirche durch den gemeinsamen Blick auf Jesus Christus. Wir schauen in seine Richtung, kommen an seinen Tisch, feiern in seinem Namen. Er lädt uns zum Fest ein!

Herzlich grüßen Kantorkatechetin Benigna Stecher, Claudia Müller und Pfarrerin Denise Scheel. Wir danken auch herzlich der gastgebenden Gemeinde Markvippach und dem Team der Wasserburg Markvippach für den gelungenen Abend!

2. Biker & Oldtimer Gottesdienst

Zündung an in St. Georg!

Ablauf:
10 Uhr Ankunft und Aufstellung der Fahrzeuge auf dem Kirchplatz
11 Uhr Biker- und Oldtimer-Gottesdienst
12 Uhr Mittagessen
13 Uhr Ausfahrt
15 Uhr Rückkehr der Fahrzeuge
Kaffee und Kuchen
16 Uhr Konzert mit der Band Bozz Rock Acoustic aus Sömmerda

Schulbeginn – Gottesdienst in Vogelsberg

Herzliche Einladung zum Schulbeginn-Gottesdienst um 14 Uhr in Vogelsberg mit Segnungen der Kinder und einer Taufe. Im Anschluss findet ein Konzert für die ganze Familie mit Wolfgang Rieck aus Rostock statt. „Wir können alles werden“ – Berufe

Kirche in neuem Kleid

Am Donnerstag Abend, den 21. Juni 2018 gab es zum Auftakt der Vogelsberger Kirmes ein reges Interesse an den vier Architektenentwürfen für die Kirche Vogelsberg. Mutiger Neubau des Kirchenschiffs. Teilsanierung. Anbau und Sanierung und wenn ja, wie genau kann das aussehen? Soll altes Mauerwerk in einen neuen Entwurf integriert werden und rechnet sich das überhaupt? Viele Fragen stehen mit den vier ganz verschiedenen Vorschlägen an diesem Abend zur Diskussion. Mehr als 100 Bürgerinnen und Bürger sind der Einladung gefolgt. Sie haben die vorgestellten Ideen aufmerksam wahrgenommen und sich durch ihre Rückfragen an die Architekten aktiv beteiligt. Pfarrerin Scheel, Pfarrer Hendrik Mattenklodt und Baureferentin Susann Hildebrandt führten durch die Veranstaltung.

Der neu gegründete Kirmesverein in Vogelsberg eröffnet die Bürgerversammlung und stellt seine erste Kirmes unter ein beherztes Engagement für die Neugestaltung der Kirche im Ort. Für sie soll die Kirche ein Ort sein, den sie mehr als zwei mal im Jahr aufsuchen. Ein Ort an dem die Worte: Sicherheit, Geborgenheit, Trauer, Gedanken ordnen und die ewige Liebe, einen hellen und einladen Raum haben. So bekommt Kirchweih und Kirmes wieder eine neue, alte Verbindung. Die Kirmesgesellschaft gab am Ende des Abends den Anwesenden die Möglichkeit ihre Favoriten zu benennen. Dabei zeigte sich, dass die Entwürfe von Dipl. – Ing. Michael Brehme (MB Architektur-Kunsthandwerk) aus Weimar-Possendorf und der Entwurf von Frau Dipl.-Ing. Gabriele Günther aus Gera besonders viele Stimmen erhielten.

Der Gemeindekirchenrat strebt, vor dem Hintergrund der eigenen Kräfte, die Konzentration auf ein Gebäude in kirchlicher Verantwortung an. In Zusammenarbeit mit der Querdenkergruppe und durch den Besuch von drei Beispielkirchengemeinden in Aspach, Wormstedt und Hötzelsroda, steht für eine Mehrheit fest, dass die Kirche im Dorf bleiben soll. Nun muss überlegt werden, wie es möglich ist die nötigen Funktionsräume, wie Küche, Sanitär und beheizbare Räume planerisch im Kirchenschiff umzusetzen. Kirchengemeinde soll auch in Zukunft ein Dach über dem Kopf haben. Alle vorgelegten Entwürfe stellen eine Beziehung zum Ort Vogelsberg und zur leidvollen Geschichte des Kirchengebäudes her. Nähere Untersuchungen und Überlegungen müssen nun zeigen, ob die Erhaltung des alten Mauerwerkes in Teilen möglich ist, und ob sich das rechnen kann. Besonders vor dem Hintergrund von schwerwiegenden Feuchtigkeitsproblemen, die im Moment vorhanden sind. Vogelsberg braucht diesen anderen Raum, es soll kein Nachbau schon vorhandener Zweckgebäude des Ortes werden, sondern wieder eine Kirche mit Kraft werden, die sich für alle Menschen im Ort öffnet — darin ist sich Kirchengemeinde, Kommune und Kirmesverein einig.

Der nächste Schritt ist nun ein Treffen mit Vertretern des Gemeindekirchenrates, Vertretern der Jugend, mit dem erst kürzlich neu gewählten Bürgermeister Norbert Schmidt, Vertretern des Thüringer Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie, Vertretern der Landeskirche und Vertretern aus der Querdenkergruppe. Gemeinsam werden die Ergebnisse des Wettbewerbs und der Stimmenabgabe aus dem Ort wahrgenommen und die nächsten Schritte miteinander bedacht. Auf diesem Weg wird der Gemeindekirchenrat eine gute Entscheidungsgrundlage gewinnen, mit welchem Konzept und Architekten die Kirche ein neues Kleid in Vogelsberg bekommen wird.

Die Entwürfe können auf der Internetseite des Pfarrbereichs Großbrembach eingesehen werden. Unter: https://pfarrbereich-grossbrembach.de/baustellen/

Die Termine für die nächsten Querdenkertreffen sind: 14.8.2018 um 19:00 und der 5.10.18 um 19:00 im Pfarrhaus, Kirchstr. 1, Vogelsberg. Interessierte und Menschen, die sich gern in dieses thüringenweit besondere Projekt einbringen möchten, sind jederzeit herzlich willkommen.“

Zeitungsbericht

Das Angebot für den Verkauf des Pfarrhauses finden Sie hier:

http://www.kirchengrundstuecke.de/TH/W/G/1028.html